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Sonntag, 17. Juli 2016

20 facts about Fee

1. Ich habe einen Lautstärke-Tick: Ob Radio, Ferseher oder Walkman, sobald man die Anzahl der Lautstärke in Ziffern messen kann, muss die Zahl durch 5 teilbar sein oder wenigstens eine Schnapszahl. Ist mein Wohlfühl-Volume nicht gegeben, werde ich unruhig und fange nach einer Weile an, zu schmollen.

2. Mein großer kleiner Bruder (20) ist mir viel wichtiger, als ich es ihm gegenüber jemals zugeben würde.

3. Ich ziehe Katzen magisch an, obwohl ich sie beim besten Willen nicht leiden kann. Dieses Phänomen ist mir unerklärlich.

4. Innerhalb von einer Minute kann ich vom eingeschnappten Schmollmops zum kuscheligen Sonnenschein avancieren.

5. Aus lauter Trotz lösche ich regelmäßig Nummern von Kerlen, denen ich eins auswischen will. Das verschafft mir eine gewisse Genugtuung, obwohl diejenigen natürlich nichts davon erfahren.

6. Frühstück finde ich nicht sonderlich attraktiv. Wenn ich um elf Uhr aufstehe, käme ich niemals auf die Idee, zu frühstücken – Wer will schon schnödes Brot, wenn er doch auch Lunch haben kann?

7. Karaoke ist meine heimliche Leidenschaft: Ich war jahrelang im Schulchor und habe sogar in einem Musical mitgespielt, in dem ich unter anderem Goethes „Sah ein Knab ein Röslein stehen“ gesungen habe.

8. Ich bin ein unfassbarer Streber, ja manchmal sogar ein Schleimer – Aber ich tu’s (meistens) nicht mit Absicht, wirklich.

9. Streiten fällt mir verdammt schwer. Aufgrund meines ausgeprägten Bedürfnisses nach Harmonie habe ich massive Hemmungen, Probleme zu thematisieren und anzusprechen, lieber schlucke ich sie herunter, bis ich es nicht mehr aushalten kann.

10. Der Staubsauger ist mein Feind. Ich vermeide es nach Möglichkeit, häufiger als einmal im Monat zu saugen, dafür habe ich eine abartige Vorliebe für Abwasch, Küche und Bad. Alles was beim Putzen spaßig schäumt eben.

11. Mit fünf Jahren habe ich eine vielversprechende Fußball-Karriere begonnen, die damit endete, dass ich beim Einspielen rückwärts über einen Ball gestolpert bin und die nächsten Wochen mit Halskrause und Schleudertrauma verbracht habe.

12. Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht mindestens dreimal meine Zähne putze. In der Regel sind es sogar mehr Runden; Immer, wenn ich das Haus verlasse, schrubbe ich einmal durch.

13. Ich habe mit Barbie gespielt, bis ich dreizehn war, unser Dachboden glich einem riesigen Puppenhaus. Meine Lieblingsbarbie war die Schwanensee-Odette mit glitzernden Flügeln.

14. Meine beste Freundin habe ich kennengelernt, während ich in einem Baum am Wegesrand saß: „Das ist mein Baum, du kannst mich gerne besuchen kommen, wenn du willst...“.

15. Manchmal lachen mich selbst meine besten Freunde für meine Wortwahl aus und belächeln meinen Ausdruck.

16. Ich habe schon ein Lied für meinen Hochzeitstanz und Namen für meine (ungeborenen!) Kinder, obwohl kein Mann in Aussicht ist – Kein Kerl weit und breit.

17. In meinem Bett wartet jeden Abend eine zauberhafte Kuschelqualle namens „Legs“, damit ich mich nachts nicht so allein fühle.

18. In meinem Zimmer hängt eine Ölmalerei von zwei nackten russischen Fischern, das meine Mama gemalt und mir zum Einzug geschenkt hat. Ich liebe es, wenn es auch hin und wieder Verwirrung in den Reihen meiner (männlichen) Besucher stiftet.

19. Eventuell habe ich einen Fimmel, was Augenbrauen angeht: Wenn ich Menschen treffe, analysiere ich zuallererst ihre Brauen, im Hinblick auf Form, Farbe und Akkuratesse.
Meine eigenen Augenbrauen sind gefärbt, weil man sie sonst kaum sehen könnte.

20. Manchmal, wenn ich mich schminke oder meine Mähne frisiere, stelle ich mir vor, ich wäre ein YouTuber. Ich drehe imaginäre Tutorials - Lautstark und gerne auch auf Englisch.
 
Fee

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